Neuer Glanz für edle BMWs

Klassisches Coupé.

Nicht nur hierzulande gibt es klassische Oldtimer-Schätze zu bestaunen. Das größte Auto- und Motorradmuseum der Türkei liegt in Torbalı bei Izmir: Das KEY-Museum zeigt auf 7.000 Quadratmetern über 170 Exponate, vom Benz‘schen Motorwagen von 1886 bis zum modernen Supersportwagen.

Gründer des Museums waren 2015 die Brüder Murat und Selim Özgörkey. Sie zählen zu den größten Autohändlern der Westtürkei, vor allem für BMW und Mini. Die Affinität zu der bayerischen Automarke ist auch im Key-Museum erkennbar: Dort finden sich viele Klassiker mit dem blauweißen Signet. Etwa der Dixi, das erste Auto, das Ende der 1920er-Jahre unter dem Namen BMW auf den Markt kam. Nachkriegsmodelle wie der 501 und 503 fehlen ebenso wenig wie Vertreter der sogenannten „Neuen Klasse“, darunter als Glanzstück ein elegantes BMW 2000 CS-Coupé von 1968.

Doch das KEY-Museum beschränkt sich nicht auf nur eine Marke. „Wir wählen unsere Exponate nach ihrer Einzigartigkeit für die Auto- und Motorradgeschichte aus“, sagt Efe Uygur, Leiter des Museums. Jedes Fahrzeug wird selbstverständlich originalgetreu restauriert – und beim Lack setzt man dabei auf Produkte und Know-how von Standox.